Drittmitteltipps für Träger des deutsch-polnischen Jugendaustauschs

Drittmitteltipps für Träger des deutsch-polnischen Jugendaustauschs

Geld ist immer knapp

Eine deutsch-polnische Jugendbegegnung kostet Geld. Das wissen die Menschen am besten, die sie organisieren und dabei mit den knappen Mitteln auskommen müssen. Meist ist es nicht viel Geld, das fehlt, um den Beitrag der Schülerinnen und Schüler etwas zu senken, einen besonderen Ausflug zu machen oder den Eintritt in ein beliebtes Museum zu finanzieren.

Hilfe zur Selbsthilfe

Vor diesem Hintergrund stellt das DPJW für Organisatorinnen und Organisatoren internationaler Jugendbegegnungen Materialien zur Verfügung, die bei der Einwerbung weiterer Mittel behilflich sein sollen. Regelmäßig veranstaltet das DPJW auch Schulungen zu diesem Thema. Hier finden Sie allgemeine Informationen, die Ihnen bei der Suche nach Drittmitteln weiterhelfen.

Durchblick behalten im Förderdschungel

An dieser Stelle veröffentlicht das DPJW in regelmäßigen Abständen aktuelle Ausschreibungen, auf die sich Träger der deutsch-polnischen Jugendarbeit mit ihren Projekten bewerben können. Bei Nachfragen zu einzelnen Fördertöpfen können Sie sich gerne an den Drittmittelbeauftragten des DPJW wenden.

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Corona-Hilfsfonds: Gemeinsam für eine starke Zivilgesellschaft!

Organisationen, die coronabedingt in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten sind, sich mehrheitlich privat finanzieren und eine grundsätzlich wirkungsorientierte Arbeit belegen können, sind antragsberechtigt für den Fonds. Darüber hinaus sollten sie in Deutschland als gemeinnützig anerkannt sein, über einen Freistellungsbescheid verfügen und andere Unterstützungsangebote, soweit möglich, in Anspruch genommen haben (z.B. Kurzarbeit). Das Jahresbudget sollte unter 2,5 Millionen Euro liegen. Wichtig ist vor allem, dass gemeinnütziges Engagement für besonders stark von Corona betroffene Zielgruppen erhalten bleibt.

Anträge werden fortlaufend von PHINEO geprüft und bewilligt. Mehr Informationen finden sich hier.

GLS Treuhand

Die GLS Treuhand e. V. fördert gemeinnützige Vorhaben in Deutschland und im Ausland für eine aktive, demokratische und offene Gesellschaft. Sie unterstützt die freie Entfaltung menschlicher Fähigkeiten, Stärkung der Persönlichkeit und Wahrnehmung von Verantwortung für sich und andere. Die Zuwendungen betragen in der Regel zwischen 1.000 bis 5.000 Euro. Gelder können das ganze Jahr beantragt werden. Mehr Informationen finden sich hier.

Stiftung Erinnerung, Verantwortung, Zukunft - Programm "Europeans for Peace"
Die Stiftung fördert internationale Austauschprojekte für Jugendliche aus Mittel-Osteuropa und Israel. Programm ist für Schulen und außerschulische Projekte vorgesehen. Durch die Austausche soll das Engagement junger Menschen für Menschenrechte und demokratische Werte verstärkt werden. Der Programm ist für bi-, tri- und multinationale Projekte mit Teilnehmenden im Alter von 14 bis 27 Jahren geeignet. Mehr Informationen finden sich hier.