Sustainable Partnership

Vom 19. bis zum 22. März 2026 findet in Kreisau das Fachkräfteseminar „Sustainable Partnership“ statt. Die Stiftung Kreisau für Europäische Verständigung lädt Partnerschaftsteams (Triaden) aus Deutschland, Polen und der Ukraine ein, neue Energie für ihre Zusammenarbeit zu gewinnen und stabile, nachhaltige Beziehungen aufzubauen.

Bei internationalen Projekten sind die Beziehungen zwischen den Leitenden grundlegend für den Erfolg. Das Seminar „Sustainable Partnership“ bietet Raum für ‚Prävention und Reanimation‘ der Zusammenarbeit von deutsch-polnisch-ukrainischen Projektteams. Während des Seminars werden unter anderem folgende Themen behandelt: Gleichberechtigung in der Partnerschaft, Vorhindern von Burnout, Krisenmanagement, Modellierung von Haltungen und strategische Partnerschaftsplanung.

Das Programm wird von Expertinnen und Experten für interkulturelle Kommunikation durchgeführt und basiert auf Methoden der non-formalen Bildung sowie ‚learning by doing‘. Das zentrale praktische Ergebnis, das Sie ausprobieren und verfeinern werden, ist die eigens entwickelte ‚Checkliste für gute Partnerschaften‘– ein sofort einsetzbares Werkzeug zur Stärkung trilateraler Partnerschaften.

Termin: 19.-22. März 2026

Organisator: Stiftung Kreisau für Europäische Verständigung

Projektsprache: Englisch

Hinweis: Teilnahme ausschließlich in dreiköpfigen Partnerschaftsteams (D, PL, UA)

Veranstaltungsort: Internationale Jugendbegegnungsstätte Kreisau (Polen)

Bewerbungsfrist: 20. Februar 2026

Wichtig: Voraussetzung für die Teilnahme ist die Anmeldung vollständiger Triaden (drei Personen, die innerhalb eines Projekts zusammenarbeiten), sodass die Workshop-Ergebnisse direkt in die gemeinsame Teamarbeit umgesetzt werden können.

Weitere Informationen und das Anmeldungsformular finden Sie auf der Internetseite der Stiftung Kreisau:
www.krzyzowa.pl

Die Stiftung Kreisau für Europäische Verständigung ist Partner des Deutsch-Polnischen Jugendwerks im Projekt Likhtar.
Das Seminar „Sustainable Partnership“ wird durchgeführt mit finanzieller Unterstützung des Auswärtigen Amts.