Ausschreibung zum „Weimarer-Dreieck-Preis” 2021

Ausschreibung zum „Weimarer-Dreieck-Preis” 2021

Der Verein Weimarer Dreieck e. V. in Kooperation mit dem Oberbürgermeister der Stadt Weimar vergeben bereits zum zehnten Mal den Weimarer-Dreieck-Preis für zivilgesellschaftliches Engagement. Einzelpersonen, Vereine und Institutionen sind eingeladen, sich mit innovativen trilateralen Projekten zu bewerben, die Kontakte zwischen Jugendlichen aus Frankreich, Polen und Deutschland fördern und somit gegenseitiges Vertrauen, interkulturelles Lernen, Toleranz und Offenheit ermöglichen. Der Abgabetermin endet am 30. April 2021.

Der Preis unterstützt die weitere Annäherung der Menschen in Europa sowie die eigene Verantwortung für die Schaffung einer friedfertigen und gerechten Welt. Dieses Engagement soll der Festigung des europäischen Geistes dienen, wobei dies durch multilaterale Kooperationen und interkulturell-europäische Aktionen und Maßnahmen geschehen kann. Besonders in diesen komplizierten Zeiten ist nichts so Gewinn bringend, wie in die Zukunft junger Menschen zu investieren und ihr interkulturelles Miteinander, ihr Verständnis für Freiheit, ihr demokratisches Denken und Handeln, ihre Kreativität und ihre berufliche Orientierung zu unterstützen und vor allem aber auch sie in ihrem Engagement für ein friedliches Zusammenleben in Europa zu bestärken.

Coronabedingt fanden im letzten Jahr vermutlich weniger Projekte im Sinne des Weimarer Dreiecks statt. Daher können dieses Jahr auch deutsch-französisch-polnische Projekte bzw. kontinuierliche Projektfolgen vergangener Jahre eingereicht werden. Ein Antrag kann sich ebenfalls auf ein trilaterales Projekt aus 2020 oder zurück liegender Jahre beziehen, aber auch auf eine Projektfolge aus vergangenen Jahren bzw. auf digitale Projekt-Formate. Auch kann der Weimarer-Dreieck-Preis 2021 eine Gesamtleistung über mehrere verschiedene deutsch-französisch-polnische Projekte der vergangenen Jahre mit hoher Kontinuität würdigen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des Weimarer-Dreieck-Preis”.