35 Leuchttürme für deutsch-polnische Zusammenarbeit nehmen Projektarbeit auf

35 Leuchttürme für deutsch-polnische Zusammenarbeit nehmen Projektarbeit auf

Auch wenn junge Menschen in Zeiten der Pandemie zu Hause vor dem Bildschirm lernen müssen, Jugendeinrichtungen und Bildungsstätten geschlossen sind und Reisen ins Nachbarland nicht möglich, gibt es dennoch vielfältige Möglichkeiten für deutsch-polnischen Jugendaustausch. Um diese sichtbar zu machen und bestehende Netzwerke in Zeiten von Abstandsregelungen und Reiseeinschränkungen zu erhalten, hat das Deutsch-Polnische Jugendwerk (DPJW) das neue Förderprogramm „Leuchttürme für deutsch-polnische Zusammenarbeit“ entwickelt, für das sich Jugendorganisationen, Vereine, Bildungsträger und Bildungsstätten aus Deutschland und Polen bewerben konnten.

Für deutsch-polnischen Jugendaustausch begeistern

Nach drei Bewerbungsrunden stehen jetzt 35 Leuchttürme des DPJW fest, die bis 2022 ihre Vorhaben in die Tat umsetzen können: Sie beraten Schulen, Lehrkräfte oder Jugendarbeiter/-innen, drehen Erklärvideos oder schicken mobile Motivator/-innen auf Tour. So wollen sie neue Interessenten für den deutsch-polnischen Austausch begeistern und auch Organisator/-innen mit Erfahrung ermuntern, wieder Jugendbegegnungen anzubieten – während der Pandemie und danach.

In der ersten Bewerbungsrunde hatten sich 20 Projekte als Leuchtturm-Kandidaten beworben. Zwölf von ihnen sind jetzt als erste Leuchttürme für die deutsch-polnische Zusammenarbeit ausgewählt worden. In der zweiten Bewerbungsrunde wurden weitere 24 Projekte eingereicht, von denen elf die bisherigen Leuchttürme ergänzt haben und in der dritten Runde gingen 20 Anträge ein, aus denen 12 Projekte ausgewählt wurden.

Hier finden sie eine Liste mit allen 35 Leuchttürmen des DPJW:

 

 

Weitere Informationen zu dem Förderprogramm finden Sie auf der Internetseite „Leuchttürme des DPJW für die deutsch-polnische Zusammenarbeit„.